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Zusatztarif für stationäre Krankenhausbehandlung

Zusatztarif für stationäre Krankenhausbehandlung

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Auf einen Krankenhausaufenthalt kann sicher jeder verzichten. Gut, wenn man im Fall der Fälle die bestmögliche Versorgung und Unterbringung in Anspruch nehmen kann. Die Behandlung durch den Chefarzt oder eine Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer kann durchaus zu einer schnelleren Genesung beitragen. Mit unserem Zusatztarif für den stationären Krankenhausaufenthalt ermöglichen wir Ihnen eine erstklassige Rundumversorgung.

Freie Krankenhauswahl

Freie Krankenhauswahl

Sie bestimmen, in welchem Krankenhaus Sie behandelt werden, wir übernehmen nach Vorleistung der GKV mögliche Mehrkosten.

Stabile Beiträge auch im Alter

Stabile Beiträge auch im Alter

Nachhaltige Tarifkalkulation und Rückstellungen fürs Alter - wir tun einiges für stabile Beiträge unserer Mitglieder.

Unser Leistungsangebot

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Wenn schon im Krankenhaus, dann wie ein Privatpatient mit unserer Krankenhauszusatzversicherung WKplus. Werden Sie in Ruhe gesund, wir kümmern uns um die Kosten.

Wahlleistungen im Krankenhaus

Erstattung bei stationärer Krankenhausbehandlung und stationärer Entbindung für:

  • Chefarztbehandlung (freie Arztwahl)
  • Unterbringung im Einbettzimmer oder Zweibettzimmer

Ersatzweise Krankenhaustagegeld

Verzichten Sie auf die Inanspruchnahme der genannten Wahlleistungen, zahlen wir Ihnen ersatzweise für jeden Tag Ihres Krankenhausaufenthaltes ein Tagegeld in Höhe von 80 Euro.

Bei Inanspruchnahme eines Zweibett- anstelle des Einbettzimmers zahlen wir ein Krankenhaustagegeld in Höhe von 30 Euro pro Tag.

Ambulante Operationen

Wir erstatten privatärztliche Leistungen für ambulante Operationen in einem Krankenhaus, soweit dadurch eine stationäre Krankenhausbehandlung ersetzt wird.

Vor- und nachstationäre Behandlungen

Wir erstatten gesondert berechenbare Leistungen für vor- und nachstationäre Behandlungen; die Leistungen für vorstationäre Behandlungen sind auf drei, für nachstationäre Behandlungen auf längstens sieben Behandlungstage (im unmittelbaren Anschluss an eine stationäre Krankenhausbehandlung) begrenzt.

Nähere Einzelheiten zu unseren Leistungen finden Sie in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB)

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Optimal versichert durch persönliche Beratung

Bei der Wahl der richtigen Krankenversicherung kommen zwangsläufig Fragen auf. Wir beantworten Ihre Fragen und helfen Ihnen dabei, den passenden Versicherungsschutz für Sie zu finden – ganz egal, wann und wo Sie es möchten.

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Häufig gestellte Fragen

Was ist die Gesetzliche Krankenversicherung?

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat die Grundversorgung der gesetzlich Krankenversicherten zum Ziel. Die Versicherungspflicht ist in der GKV an das Gehalt gekoppelt. Das heißt: Wird ein bestimmtes Einkommen überschritten (Jahresarbeitsentgeltgrenze), so steht es dem gesetzlich Versicherten nach der im Sozialgesetzbuch vorgesehenen Frist frei, in die Private Krankenversicherung zu wechseln oder als freiwilliges Mitglied in der GKV zu bleiben. Die Jahresarbeitsentgeltgrenze beträgt für das Jahr 2018 monatlich 4.950 Euro. Außerdem ist es möglich, Ehepartner und Kinder beitragsfrei in der GKV mitzuversichern, sofern diese Ihren Wohnsitz in Deutschland haben und das regelmäßige Einkommen nicht über 435 Euro monatlich (bei Ausübung einer geringfügigen Beschäftigung nicht über 450 Euro) liegt.

Der allgemeine Beitragssatz der Gesetzlichen Krankenversicherung beträgt 2018 14,6 % (erhöht um einen kassenindividuellen zusätzlichen Beitragssatz der komplett vom Arbeitnehmer zu entrichten ist – im Schnitt 1,0%). Die Debeka BKK liegt mit 0,9 % unter diesem Schnitt.

Welchen Versicherungsbeginn soll ich wählen?

In der Regel ist der Versicherungsbeginn der nächste Monatserste. Bis zum 15. eines jeden Monats können Sie jedoch auch den zurückliegenden Ersten als Versicherungsbeginn wählen.

Wir empfehlen:

Wählen Sie den ersten des nächsten Monats als Versicherungsbeginn. Steht jedoch der Jahreswechsel bevor, empfiehlt es sich, den 1. Dezember als Versicherungsbeginn zu wählen, sofern der 15. Dezember noch nicht erreicht ist. Dies ist der letztmögliche Beginn, zu dem Sie noch Ihr diesjähriges niedrigeres Eintrittsalter haben. Ab dem 1. Januar sind Sie versicherungstechnisch ein Jahr älter und müssen dann mit einem höheren Beitrag eingestuft werden.

Wie erfolgt die Beitragszahlung?

Die Krankenversicherungsbeiträge sind monatlich im Voraus zu entrichten. Die Abbuchung erfolgt jeweils am Monatsanfang von Ihrem Konto.

Was sind Wartezeiten?

Wartezeiten sollen verhindern, dass die Versichertengemeinschaft schon gleich nach Vertragsbeginn mit Ausgaben belastet wird, die bereits vor Vertragsabschluss bestanden oder kurz danach auftreten. Es gibt zum einen die allgemeine Wartezeit von drei Monaten und zum anderen die besondere Wartezeit von 8 Monaten z. B. bei Zahnbehandlung bzw. -ersatz. Die Wartezeiten rechnen vom Versicherungsbeginn an.

Wie erhalte ich die Versicherungsleistung?

Von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder auch Optiker erhalten Sie eine Rechnung, die Sie bitte zunächst der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vorlegen. Ihre GKV wird Ihnen mitteilen, ob und in welcher Höhe eine Kostenerstattung erfolgt. Die Rechnung und auch die Bestätigung Ihrer GKV reichen Sie dann bitte an die Debeka weiter. Die Versicherungsleistung wird Ihnen auf Ihr Konto überwiesen.

Bei Krankenhaustagegeldzahlungen reicht die Vorlage einer Bescheinigung des Krankenhauses mit Angabe der Verweildauer (Beginn und Ende), Diagnose und Stempel sowie Unterschrift aus.

Unser Rat:

Nutzen Sie für die Einreichung der Belege unseren elektronischen Leistungsauftrag.

Welche Krankheiten muss ich im Antrag angeben?

Beantworten Sie bitte - auch im eigenen Interesse - alle Fragen vollständig und wahrheitsgemäß. Persönliche Einschätzungen wie: "Diese Krankheit ist nicht wichtig und muss deshalb nicht angegeben werden", sind nicht zulässig und wären gefährlich. Zur Beurteilung des Risikos ist der Versicherer auf Ihre wahrheitsgemäßen Angaben angewiesen. Unvollständige oder unrichtige Angaben können uns bei schuldhafter Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht berechtigen, vom Vertrag zurückzutreten oder den Vertrag zu kündigen oder diesen rückwirkend einseitig anzupassen, also den Beitrag zu erhöhen oder nicht angezeigte Gefahrumstände vom Versicherungsschutz auszuschließen.

Service und weitere Informationen