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Titelbild-Krankengeld

Krankentagegeld für gesetzlich Versicherte

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Bei längerer Krankheit müssen Sie nach Ende der Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber mit deutlichen Gehaltskürzungen rechnen, während die alltäglichen Fixkosten unvermindert weiter laufen. In der Regel erhalten Sie nach 42 Tagen von Ihrer Krankenkasse nur noch 70 % Ihres Bruttoeinkommens. Die Krankentagegeldversicherung der Debeka schützt Sie bei längerer Krankheit vor Verdienstausfällen und stockt den entstehenden Fehlbetrag für Sie auf.

Einfache Aufstockung bei Gehaltserhöhung

Einfache Aufstockung bei Gehaltserhöhung

Zum Beispiel bei einer Gehaltserhöhung ermöglichen wir Ihnen die Aufstockung ihres Tagegeldes ohne erneute Risikoprüfung.

Auszahlung steuerfrei ohne Sozialabgaben

Auszahlung steuerfrei ohne Sozialabgaben

Sie erhalten Ihr versichertes Tagegeld so lange, bis Sie wieder arbeiten können. 7 Tage die Woche, auch an Sonn- und Feiertagen.

Unser Leistungsangebot

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Auf längere Krankheiten kann jeder gerne verzichten. Schließen Sie mit dem Krankentagegeldtarif der Debeka die entstehende Gehaltslücke und werden Sie ohne finanzielle Sorgen in Ruhe gesund.

Tarif KG

  • Sie erhalten das vereinbarte Krankentagegeld für jeden Tag Ihrer Arbeitsunfähigkeit.
  • Das versicherbare Nettoeinkommen ist die Differenz zwischen dem Nettokrankengeld der gesetzlichen Krankenkasse und dem vorigen monatlichen Regelnettoeinkommen aus der Beschäftigung.
  • Die Höhe des versicherten Krankentagegeldes wird in vollen Eurobeträgen bemessen.

Beispiele ab dem 43. Tag:

Monatliches Regelnettoeinkommen Monatliche Nettolücke Bedarf Krankentagegeld
1.000 Euro rund 210 Euro 7 Euro
1.300 Euro rund 270 Euro 9 Euro
2.300 Euro rund 480 Euro 16 Euro
3.300 Euro rund 950 Euro 31 Euro

Hinweis: Auch für privat versicherte Selbstständige/Freiberufler und versicherungsfreie Arbeitnehmer, bieten wir die passende Krankentagegeldversicherung. Sprechen Sie uns gerne an.

Nähere Einzelheiten zu unseren Leistungen finden Sie in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB)

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Optimal versichert durch persönliche Beratung

Bei der Wahl der richtigen Krankenversicherung kommen zwangsläufig Fragen auf. Wir beantworten Ihre Fragen und helfen Ihnen dabei, den passenden Versicherungsschutz für Sie zu finden – ganz egal, wann und wo Sie es möchten.

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Häufig gestellte Fragen

Was ist die Gesetzliche Krankenversicherung?

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat die Grundversorgung der gesetzlich Krankenversicherten zum Ziel. Die Versicherungspflicht ist in der GKV an das Gehalt gekoppelt. Das heißt: Wird ein bestimmtes Einkommen überschritten (Jahresarbeitsentgeltgrenze), so steht es dem gesetzlich Versicherten nach der im Sozialgesetzbuch vorgesehenen Frist frei, in die Private Krankenversicherung zu wechseln oder als freiwilliges Mitglied in der GKV zu bleiben. Die Jahresarbeitsentgeltgrenze beträgt für das Jahr 2018 monatlich 4.950 Euro. Außerdem ist es möglich, Ehepartner und Kinder beitragsfrei in der GKV mitzuversichern, sofern diese Ihren Wohnsitz in Deutschland haben und das regelmäßige Einkommen nicht über 435 Euro monatlich (bei Ausübung einer geringfügigen Beschäftigung nicht über 450 Euro) liegt.

Der allgemeine Beitragssatz der Gesetzlichen Krankenversicherung beträgt 2018 14,6 % (erhöht um einen kassenindividuellen zusätzlichen Beitragssatz der komplett vom Arbeitnehmer zu entrichten ist – im Schnitt 1,0%). Die Debeka BKK liegt mit 0,9 % unter diesem Schnitt.

Welchen Versicherungsbeginn soll ich wählen?

In der Regel ist der Versicherungsbeginn der nächste Monatserste. Bis zum 15. eines jeden Monats können Sie jedoch auch den zurückliegenden Ersten als Versicherungsbeginn wählen.

Wir empfehlen:

Wählen Sie den ersten des nächsten Monats als Versicherungsbeginn. Steht jedoch der Jahreswechsel bevor, empfiehlt es sich, den 1. Dezember als Versicherungsbeginn zu wählen, sofern der 15. Dezember noch nicht erreicht ist. Dies ist der letztmögliche Beginn, zu dem Sie noch Ihr diesjähriges niedrigeres Eintrittsalter haben. Ab dem 1. Januar sind Sie versicherungstechnisch ein Jahr älter und müssen dann mit einem höheren Beitrag eingestuft werden.

Wie erfolgt die Beitragszahlung?

Die Krankenversicherungsbeiträge sind monatlich im Voraus zu entrichten. Die Abbuchung erfolgt jeweils am Monatsanfang von Ihrem Konto.

Was sind Wartezeiten?

Wartezeiten sollen verhindern, dass die Versichertengemeinschaft schon gleich nach Vertragsbeginn mit Ausgaben belastet wird, die bereits vor Vertragsabschluss bestanden oder kurz danach auftreten. Es gibt zum einen die allgemeine Wartezeit von drei Monaten und zum anderen die besondere Wartezeit von 8 Monaten z. B. bei Zahnbehandlung bzw. -ersatz. Die Wartezeiten rechnen vom Versicherungsbeginn an.

Welche Krankheiten muss ich im Antrag angeben?

Beantworten Sie bitte - auch im eigenen Interesse - alle Fragen vollständig und wahrheitsgemäß. Persönliche Einschätzungen wie: "Diese Krankheit ist nicht wichtig und muss deshalb nicht angegeben werden", sind nicht zulässig und wären gefährlich. Zur Beurteilung des Risikos ist der Versicherer auf Ihre wahrheitsgemäßen Angaben angewiesen. Unvollständige oder unrichtige Angaben können uns bei schuldhafter Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht berechtigen, vom Vertrag zurückzutreten oder den Vertrag zu kündigen oder diesen rückwirkend einseitig anzupassen, also den Beitrag zu erhöhen oder nicht angezeigte Gefahrumstände vom Versicherungsschutz auszuschließen.

Welche Tarifstufe soll ich für die Krankentagegeldversicherung wählen?

Überprüfen Sie dazu Ihre Deckungslücke zum mtl. Netto-Arbeitsentgelt und die Dauer der arbeitsvertraglichen Zusatzleistungen. Sie können je nach Deckungslücke die Höhe und den Beginn des Krankentagegeldes nach dem Tarif KG in verschiedenen Stufen wählen.

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