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Leben ohne Tabak und Dampf


Veröffentlicht am : 03.01.2020

Tipps für den dauerhaften Abschied von Zigaretten und Co.

Im neuen Jahr mit dem Rauchen aufhören? Das möchten viele. Doch mit dem Vorsatz alleine schaffen es die wenigsten, die Finger dauerhaft von Zigaretten und Co. zu lassen. Die Debeka gibt Tipps, wie es gelingen kann.

Leben ohne Tabak und Dampf Bild

Strategie finden
Grundlegend ist die Motivation für den Rauch-Ausstieg, die man sich immer wieder vor Augen führen muss: zum Beispiel Angst vor Krankheiten, die durch Rauchen ausgelöst werden, Geld sparen, Kinderwunsch oder einfach Vorbild sein. Dann muss eine individuell passende Strategie gefunden werden, wie man das Ziel erreichen kann.

Unterstützung suchen
Wer welche Hilfe beim Abschied von den Glimmstängeln benötigt, ist individuell unterschiedlich. Manchen gelingt es nur mit professioneller Hilfe. Dann kann der Hausarzt ein geeigneter Ansprechpartner sein. Aber auch, wer es alleine schaffen möchte oder mit Hilfe von Freunden und Familie, benötigt oft mehr als nur den guten Vorsatz.

Rauchstopp-Datum
Wichtig ist, sich ein konkretes Datum vorzunehmen, ab dem man sich keine Zigarette mehr anzündet – und das auch Freunden, Kollegen und Verwandten mitteilt. Dann bleibt keine Hintertür für einen Rückzieher offen. Der ausgewählte Termin sollte ein Tag sein, an dem Ablenkung gut möglich ist. Wochentag oder Wochenende?

Tag besonders gestalten
Wer sich an seinem ersten Tag ohne Zigaretten etwas Besonderes vornimmt, schafft eine bleibende schöne Erinnerung. Damit ist dieser denkwürdige Tag im Rückblick mit etwas extrem Positivem belegt.

Rituale umgestalten
Die halbe Miete: Alternativen überlegen für Situationen, in denen man sonst gerne geraucht hat. Gerade am Anfang hilft es, sich in einer nikotinfreien Umgebung zu bewegen, damit man gar nicht erst in Versuchung gerät. Das Zuhause könnte zur rauchfreien Zone erklärt werden – ohne Aschenbecher und Zigarettenschachteln. Gäste kann man bitten, draußen zu rauchen.

Erste Notfall-Tipps
Hilfreich: Vorher überlegen, was man bei einer Schmacht-Attacke, also dem Verlangen nach einer Zigarette, tut, um zu widerstehen. Vielleicht Kaugummi kauen oder langsam ein Glas Wasser trinken? Wenn Zeit ist, sich bewegen. Manchmal hilft es schon, aus dem Raum zu gehen. Andere setzen auf körperliche Gegenreize, zum Beispiel die Hände heiß oder kalt abwaschen. Oft dauert die Attacke nur wenige Minuten, die man aushalten muss. Manche knabbern Möhrenstücke. Wer allerdings stattdessen zu Süßem greift, wird das bald auf der Waage merken.

Motivierendes Motto
Um langfristig erfolgreich zu sein, sollte man sich immer wieder sein persönliches Motto vor Augen halten. Beliebt sind die eigene Gesundheit und die der Familienmitglieder, die durch Passivrauchen beeinträchtigt wurden. Oder das Geld, das man spart. Wer das zur Seite legt, kann sich dafür etwas Besonderes gönnen. Viele wissen auch zu schätzen, dass man selbst nicht mehr nach Rauch riecht und der eigene Geschmackssinn wieder sensibler wird.

 

Mehr Informationen über Verfahren zur Rauchentwöhnung sind auf www.stiftung-gesundheitswissen.de nachzulesen – der Plattform einer gemeinnützigen Stiftung, die der Verband der Privaten Krankenversicherung gegründet hat.

Eine Folge des Rauchens kann die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) sein, auch Raucherlunge genannt. Dabei sind die Atemwege dauerhaft verengt und die Lungenbläschen teilweise zerstört. Betroffene Menschen leiden unter Atemnot, husten oft, sind körperlich nicht gut belastbar. Mit AtemWege bietet die Debeka ihren privat Krankenversicherten ein Versorgungsprogramm, das genau auf dieses Krankheitsbild abgestimmt ist. Weitere Informationen dazu finden Interessierte zum Beispiel unter www.debeka.de/atemwege.
 

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