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Der Traum von den eigenen vier Wänden


Veröffentlicht am : 12.02.2020

Wie er wahr werden kann und welche Fakten dafür sprechen

Wohnraum in Deutschland ist knapp, egal ob preiswerte Mietwohnungen oder bezahlbare Eigenheime – sie sind immer schwerer zu finden. Wie man den Traum von den eigenen vier Wänden trotzdem verwirklichen kann, welche Gründe dafür sprechen und welche Fakten mit Blick auf den Wohnungsmangel zu beachten sind, erläutern die Debeka und der Verband der Privaten Bausparkassen.

Der Traum von den eigenen vier Wänden Grafik

Wohnträume realisieren
Eigenheime sind die zentrale Säule des Wohnungsbaus: Allein im Jahr 2018 wurden gut 103.000 Ein- und Zwei-Familienhäuser fertiggestellt. Sie liegen damit weit vor Eigentumswohnungen (rund 65.000) und Mehrfamilienhäusern (etwa 69.000).

Mietwohnungen frei
Wer ins Eigenheim umzieht, macht eine Mietwohnung frei und entlastet damit den Wohnungsmarkt. Letztlich wird dadurch auch Geringverdienern bezahlbarer Wohnraum ermöglicht. Das heißt, innerhalb von kurzer Zeit bewirkt der Neubau eines Hauses eine freie kleine Wohnung – ein positiver sozialer Effekt.

Schatzkiste ansparen
Das Ansparen für eine eigene Immobilie ist der klassische Weg zum Vermögen für Normalverdiener: Bei gleichem Einkommen bauen Wohneigentümer bis zur Rente im Schnitt sechs Mal mehr Vermögen auf als Mieter.

Zuhause im Alter
Wer im Alter im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung wohnt, hat sich quasi eine „steinerne“ Zusatzrente erworben: Rentnerhaushalte mit eigener Immobilie sparen im Schnitt 36 Prozent ihrer gesetzlichen Rente – im Durchschnitt fast 600 Euro monatliche Miete. Dabei ist Wohneigentum die einzige Form der Altersvorsorge, die man bereits in jungen Jahren genießen kann.

Vorsorge für Kinder
Eltern möchten ihre Kinder gut versorgt wissen und ihnen im Idealfall etwas hinterlassen. Eine Immobilie dient der Generationenvorsorge: Fast drei Viertel der vererbten Vermögen besteht aus Ein- oder Zwei-Familienhäusern.

Klima schützen
Gerade Häuslebauer investieren oft in Energiespar-Maßnahmen – zum Teil schon bei der Planung eines Neubaus, aber auch später bei energetischen Sanierungen. Dabei geht es vorrangig um effiziente Heizsysteme, bessere Isolierung von Dach, Wand und Boden sowie Solarmodule. Etwa 39 Prozent der Wohneigentümer haben Energiesparmaßnahmen umgesetzt. 40 Prozent der Eigentümer sparen dafür regelmäßig – in vielen Fällen mit einem Bausparvertrag.

Oft fehlt Eigenkapital
Über die Hälfte der Mieter zwischen 25 und 40 Jahren möchte in den eigenen vier Wänden leben. Das größte Hindernis: fehlendes Eigenkapital. Im Schnitt sollten bereits 50.000 Euro angespart sein. Nur jeder zehnte jüngere Mieter verfügt über so viel Geld. Schon in jungen Jahren kann ein Bausparvertrag – unter anderem in Verbindung mit der Wohnungsbauprämie – helfen, Eigenkapital aufzubauen.

Heim für Familie
Besonders Familien wünschen sich ein eigenes Haus, da es Kindern optimale Entfaltungsmöglichkeiten bietet. Allerdings können sich immer weniger Familien mit mittlerem Einkommen Wohneigentum leisten. Das bedeutet: Wenn die Politik Wohneigentum fördert, macht sie automatisch Politik für Familien. Derzeit unterstützt der Staat Sparwillige mit einer Wohnungsbauprämie und mit der Arbeitnehmer-Sparzulage, die in einen Bausparvertrag fließen kann. Familien profitieren zudem beim ersten Eigenheim mit dem Baukindergeld von insgesamt 12.000 Euro pro Kind.

Mehr Informationen zum Bausparen und Finanzieren erhalten Interessierte unter www.debeka.de/meinZuhause

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