Wir verwenden Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Weitere Informationen

Hinweis gelesen

Startseite  >  Unternehmen  >  Presse  >  Verbraucher-Informationen  >  Verbraucher-Informationen 2019  >  Ausgesperrt – und nun?

Aktuelles  - Verbraucher-Informationen

Ausgesperrt – und nun?


Veröffentlicht am : 16.10.2019

Vorsicht vor der Abzocke mit dem Schlüsseldienst

Hektik, Stress, alles muss schnell gehen. In der Eile die Tür zugezogen, hat man was vergessen?! Natürlich, den Schlüssel. Der steckt noch und lacht gefühlt schadenfroh ziemlich laut. Scheckkarte? Draht? Wer nicht unbedingt selbst am Schloss rumdoktern will, ruft den Schlüsseldienst. Worauf man dabei achten sollte, weiß die Debeka, eine der größten Versicherungsgruppen und Bausparkassen in Deutschland.

Ausgesperrt

Viele schwarze Schafe

Leider gibt es eine ganze Reihe schwarzer Schafe bei den professionellen Türöffnern. Die schlagen nämlich einen enormen Profit aus der Notlage und verlangen – oftmals sogar direkt in bar – Wucherpreise. Mehrere Hundert Euro für das simple Öffnen der Wohnungstür sind nicht selten. Häufig kommen Anfahrt, Mehrwertsteuer und Material hinzu. Und man zahlt erst mal bereitwillig – Hauptsache der Weg in die eigenen vier Wände ist wieder frei.

Worauf sollte man achten?

Die Nummer vom Schlüsseldienst hat man nicht immer greifbar. Was tut man also? Die Online-Suchmaschine befragen. Die ersten Treffer in der Liste sind Schlüsseldienste ohne Adresse aber mit kostenpflichtiger Hotline. Sie werben mit einem günstigen Service ab fünf Euro, verlangen wenn sie vor Ort sind, gesalzene Preise. Statt den erstbesten Anbieter zu nehmen, sollte man auf einen regionalen zurückgreifen, der sich in unmittelbarer Nähe befindet. Eine grobe Richtlinie: Eine Türöffnung kostet an Werktagen tagsüber um die 100 Euro, am Wochenende oder nachts um die 150 Euro.

Hilfreiche Alternativen

Vielleicht kann man einen Zweitschlüssel beim Nachbarn oder bei Freunden oder Verwandten in unmittelbarer Umgebung deponieren. Was keine allzu gute Idee ist: Schlüssel unter der Fußmatte oder einem Blumentopf verstecken. Dort schauen tatsächlich auch Einbrecher zuerst nach. TIPP: Die Debeka bietet als Erweiterung der Hausratversicherung ein „Notfallpaket“ an. Heißt, sie übernimmt verschiedene Hilfeleistungen im Notfall, u. a. den Schlüsseldienst.

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.debeka.de oder in ihrer Geschäftsstelle vor Ort.

Diesen Text als PDF-Dokument herunterladen: