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Debeka-Hackquarter mit innovativen Ideen im Versicherungsbereich


Veröffentlicht am : 21.11.2017

Bereits zum zweiten Mal öffnete die Koblenzer Versicherungsgruppe Debeka am vergangenen Wochenende die Türen ihrer Hauptverwaltung für einen großen Ideen- und Programmierwettbewerb. Beim „Hackquarter 2.0“ arbeiteten 45 kreative Menschen an neun verschiedenen Ideen. Der Startschuss fiel am Freitagabend, als Vorstandsmitglied Paul Stein die Teilnehmer begrüßte. Programmierer, Produktentwickler, Designer und Betriebswirtschaftler fanden sich in kleinen Teams zusammen, um bis Sonntagmorgen an ihren Ideen zu tüfteln. Eingebettet in den zweiten Hackathon war der Abend der Innovatione n am Samstag: Hauptredner und Experte Axel Liebetrau sprach über Chancen, Risiken und Spielregeln der Digitalisierung. Anschließend hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, mit Mentoren, Jurymitgliedern und führenden Köpfen aus Politik und Wirtschaft ins Gespräch zu kommen.

Bis tief in die Nacht

„Die Veranstaltung war ein großer Erfolg. Es ist sehr faszinierend zu erleben, wie junge Menschen mit so viel Elan und Motivation arbeiten und in nur 44 Stunden sehr fortschrittliche Ergebnisse präsentieren“, sagt Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka. „Es wurde wohl bis tief in die Nacht an den Projekten gearbeitet und wenig geschlafen. Für die Debeka, die Versicherungsbranche und auch die gesamte Wirtschaft ist es wichtig, kreative Ideen zu fördern sowie anschließend ein- und umzusetzen. Nur so kann Digitalisierung gelingen. Ich kann heute schon sagen, dass wir 2018 unser drittes Hackquarter durchführen werden.“

Preise vergeben

Sieger und damit Gewinner eines Preisgelds von 5.000 Euro wurde ein Team aus Jena, bestehend aus Dr. Stefan Brechtken, Lars Winterfeld, Jan Franke, sowie Florian Koller (Koblenz) und Justin Weinberg (Andernach). Sie befassten sich mit der Möglichkeit, Leistungsbelege in der privaten Krankenversicherung durch die automatisierte Prüfung von Scans und App-Bildern zu prüfen und damit Fälschungen zu erkennen. Die Debeka prüft nun eine Zusammenarbeit mit dem Gewinnerteam, um die Software künftig einsetzen zu können.

Digitale Ideenschmiede für die Zukunft

Die Debeka unterstützt Projekte, die innovativen Wissensaustausch zum Inhalt haben. Deshalb rief sie selbst 2016 einen Programmier- und Ideenwettbewerb unter dem Namen „Debeka-Hackquarter“ ins Leben. Hier erarbeiten Entwickler und Betriebswirte Softwarelösungen für die digitale Zukunft der Versicherung. Das Hackquarter (zusammengesetzt aus „Hackathon“ und „Headquarter“, also Hauptverwaltung) soll wichtige Impulse dazu liefern, die Debeka in der digitalen Welt zu etablieren.

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