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Versicherung als Innovationstreiber: Debeka veranstaltet zweiten „Hackathon“


Veröffentlicht am : 05.10.2017

Die Digitalisierung zählt heute für Wirtschaftsunternehmen zu den wichtigsten Treibern des Erfolgs. Auch die Versicherungsbranche sucht deshalb verstärkt nach innovativen Lösungen und verlässt nach dem Beispiel von Start-Up-Unternehmen herkömmliche Wege, um neue Ideen für Produkte oder Softwarelösungen zugunsten ihrer Kunden zu kreieren. Aus diesem Grund veranstaltet auch die Debeka als einer der größten Versicherer in Deutschland in diesem Jahr erneut einen Ideenwettbewerb – einen sogenannten Hackathon. Ziel eines Hackathons (die Wortschöpfung stammt aus den Begriffen Hack und Marathon) ist es, während der Veranstaltung in funktionsübergreifenden Teams sinnvolle und kreative Softwareprodukte, wie zum Beispiel Apps, herzustellen. Teilnehmer sind dabei nicht nur Programmierer, sondern auch Produktentwickler, Designer und Betriebswirtschaftler. Bei der Debeka steht der diesjährige Hackathon – mit dem Titel „Debeka-Hackquarter 2.0“ – unter der Überschrift „Digitalisierung in der Versicherungsbranche“. Willkommen sind in der Ideenschmiede also kreative Entwicklungen rund um die Versicherungswelt. Veranstaltet wird der Wettbewerb, bei dem ein Preisgeld von insgesamt 8.500 Euro ausgelobt ist, vom 17. bis 19. November 2017 in der Hauptverwaltung der Debeka in Koblenz.
Start ist freitags um 17 Uhr, und dann können die Köpfe rauchen. Ende der Veranstaltung ist am Sonntag um 12 Uhr mit der Präsentation der Arbeiten und anschließender Prämierung durch eine Fachjury.

„Wir wollen mit der Veranstaltung nicht nur Innovationen fördern und eine Plattform für Netzwerker schaffen, sondern auch konkret Ideen erleben, die wir anschließend zukunftsweisend in unserem Unternehmen ein- und umsetzen können“, sagt Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka. Dafür wünscht sich das Unternehmen nicht nur reges Interesse bei Start-Up-Unternehmen. Der Debeka-Chef setzt darauf, dass sich auch viele Mitarbeiter der Debeka anmelden: „Mit einem IT-Bereich von über 600 Mitarbeitern sind wir nicht nur selbst quasi ein großes IT-Unternehmen, sondern wir haben damit viele kreative Köpfe im Haus, die hier die Möglichkeit erhalten, neu zu denken. Ich bin sicher, dass der Hackathon dazu beiträgt, die Innovationskultur in unserem Hause weiter voranzubringen“, erklärt Laue.

Anmeldungen für das Debeka-Hackquarter 2.0 sind ab sofort möglich. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Homepage debeka-hackquarter.de, bei Facebook unter Debeka-Hackquarter und unter #DebekaHQ.

Wie funktioniert ein Hackathon?
Häufig startet ein Hackathon mit einem oder mehreren Vorträgen zum Thema des Hackathons. Anschließend werden Themenvorschläge und Ideen für Projekte gesammelt und Teams gebildet. Diese bilden sich selbstorganisiert nach Interesse und Fähigkeiten und sind idealerweise funktionsübergreifend, d.h. Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten arbeiten zusammen. Nachdem sich die Teams gebildet haben, findet die eigentliche Arbeitsphase statt. Diese kann von einigen Stunden bis mehrere Tage lang dauern. Bei mehrtägigen Veranstaltungen ist es nicht ungewöhnlich, dass die Teilnehmer am Veranstaltungsort schlafen und essen. Am Ende der Veranstaltung stellen die Teams ihre Ergebnisse vor. Es gibt Hackathons, die durch eine Jury ein Siegerprojekt küren und Preise vergeben (aus Wikipedia).

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