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Debeka unterstützt Geflüchtete aus der Ukraine


Veröffentlicht am : 11.04.2022

Mitarbeiter helfen / Container-Dorf für Geflüchtete / Erweiterter Versicherungsschutz

Die Debeka, eine der größten Versicherungsgruppen in Deutschland, bietet zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten für Geflüchtete aus der Ukraine. Damit will das Koblenzer Unternehmen Solidarität bekunden und Worten Taten folgen lassen. Neben Versicherungsleistungen in der Allgemeinen Versicherung stellt die Debeka ihre Mitarbeiter, die sich für Geflüchtete aus der Ukraine engagieren, bezahlt frei. Außerdem stellt sie der Stadt Koblenz leerstehende Büro-Container und mehrere Wohnungen für Geflüchtete zur Verfügung.

„Der Krieg gegen die Ukraine hat natürlich auch uns bei der Debeka fassungslos gemacht. Es macht mich traurig und wütend zugleich, zu sehen, was die Menschen dort gerade durchmachen müssen. Als genossenschaftlich geprägter Versicherungsverein steht für uns das Füreinander an erster Stelle. Und deshalb war für uns klar, dass wir helfen wollen, wo es möglich ist“, sagt Thomas Brahm, Vorstandsvorsitzender der Versicherungsgruppe.

Das Unternehmen stellt seine Mitarbeiter, die sich für Geflüchtete aus der Ukraine engagieren, für ihre ehrenamtliche Tätigkeit situativ frei. „Das Engagement unserer mehr als 16.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit ist groß. Viele helfen – sei es im Privaten oder auch bei ehrenamtlichen Organisationen. Einige helfen auch als Dolmetscher. Das wollen wir als Arbeitgeber aktiv unterstützen“, so Brahm weiter.

Als Schaden- und Unfallversicherer geht die Debeka Allgemeine auch auf spezielle Versicherungsfragen ein. So hat sie zum Beispiel Leistungsgrenzen in der Haftpflichtversicherung angehoben. Dadurch sollen Helfer entlastet und bürokratische Hürden abgebaut werden. Alle weiteren Informationen finden Sie unter: www.debeka.de/ukrainehilfe

Eröffnung Debeka Container-Dorf

v. l. n. r. Koblenzer Oberbürgermeister David Langner, Vorstandsvorsitzender der Debeka Thomas Brahm, Koblenzer Bürgermeisterin Ulrike Mohrs und Josef Pelikan, Projektverantwortlicher des Koblenzer Ordnungsamtes, bei der Eröffnung des Container-Dorfes

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