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Elementarschadenversicherung

Nachrichten von Erd- und Schneelawinen, sintflutartige Regenfälle, Überschwemmungen, Erdbeben, Vulkanausbrüche und orkanartige Stürme gab es bisher eher aus außereuropäischen Ländern.  Geändert hat sich an diesen Naturkatastrophen nichts – außer dass sie inzwischen immer häufiger vor unserer Haustür stattfinden.

Elementarschadenversicherung

Die Elementarschadenversicherung im Detail

Hochwasser 2013 –Schäden in Milliardenhöhe

Das Juni-Hochwasser 2013 hat es wieder auf dramatische Weise gezeigt: Der Klimawandel ist ein viel diskutiertes Thema mit möglichen Folgen auch für Ihr Eigentum. In immer kürzer werdenden Abständen wüten Unwetter und Orkanböen mit Starkregen und es treten – auch abseits von Flüssen – immer häufiger
existenzgefährdende Überschwemmungs- und Rückstauschäden auf.

Nach Informationen des Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) entstanden in den Fluten des Juni-Hochwassers 2013 rund 140.000 versicherte Schäden in Höhe von circa 1,8 Milliarden Euro. Es ist nach der Jahrhundertflut 2002 bereits die zweite Hochwasserkatastrophe innerhalb weniger Jahre mit versicherten Schäden in Milliardenhöhe.

Dieses Beispiel zeigt eindringlich, welche Risiken durchaus existieren. Es ist wichtig, sich gegen diese Wahrscheinlichkeiten abzusichern. Die Debeka-Elementarschadenversicherung bietet für diesen und andere Versicherungsfälle Versicherungsschutz.

Welche Leistungsbereiche umfasst die Debeka-Elementarschadenversicherung?

  • Überschwemmung
    Überschwemmung ist die Überflutung des Grund und Bodens des Versicherungsgrundstücks mit erheblichen Mengen von Oberfächenwasser durch
    • Hochwasser (Ausuferung von oberirdischen stehenden oder fließenden Gewässern),
    • Witterungsniederschläge,
    • Austritt von Grundwasser an die Erdoberfläche infolge von Hochwasser oder Witterungsniederschlägen.
  • Rückstau
    Ein Rückstau liegt vor, wenn Wasser durch Ausuferung von oberirdischen (stehenden und fließenden) Gewässern oder durch Witterungsniederschläge bestimmungswidrig aus den gebäudeeigenen Ableitungsrohren oder damit verbundenen Einrichtungen in das Gebäude eindringt.
  • Erdbeben
    Erdbeben ist eine naturbedingte Erschütterung des Erdbodens. Versichert sind Schäden, die nach seismischen Messungen durch Erdbeben ab einer Stärke von 4,0 nach der Magnituden-Skala verursacht werden.
  • Schneedruck
    Der schöne schneereiche Winter zeigt nicht erst nur in den letzten Jahren seine Kehrseite. Die durch alle Medien gegangenen Halleneinstürze im bayrischen Bad-Reichenhall und dem polnischen Kattowitz sind nur zwei Extrembeispiele. Die Debeka-Elementarschadenversicherung definiert Schneedruck als die Wirkung des Gewichts von Schnee- oder Eismassen und leistet im Zuge dessen für die Folgen.
  • Vulkanausbruch
    Vulkanausbruch ist eine plötzliche Druckentladung beim Aufreißen der Erdkruste, verbunden mit Lavaergüssen, Asche-Eruptionen oder dem Austritt von sonstigen Materialien und Gasen.
  • Erdrutsch
    Erdrutsch ist ein naturbedingtes Abrutschen oder Abstürzen von Gesteins- oder Erdmassen.
    In einem Wohngebiet der thüringischen Stadt Schmalkalden kam es beispielsweise im November 2010 zu einem gewaltigen Erdrutsch. Der so genannte Erdfall riss ein Loch von bis zu 25.000 Kubikmetern Größe. Gutachter stellten fest, dass ein unterirdischer Hohlraum, der durch Auswaschungen im Untergrund entstand, in sich zusammengebrochen war.
  • Erdsenkung
    Bei einer Erdsenkung handelt es sich um eine naturbedingte Absenkung des Erdbodens über einem natürlichen Hohlraum.
  • Lawinen
    Als Lawinen bezeichnet man an Berghängen niedergehende Schnee- oder Eismassen einschließlich der bei ihrem Abgang verursachten Druckwelle.

 

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